Afrika Film Festival 2022: 24. November bis 4. Dezember

24. Nov. - 4. Dez.
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Afrika Film Festival 2022: 24. November bis 4. Dezember

24. Nov. - 4. Dez.

Afrika Film Festival 2022

24. November – 4. Dezember 2022

27. NOV.

Sa, 21:00

Liebe Freundinnen und Freunde des afrikanischen Films,

zum 5. Mal öffnen sich die Türen des Theater am Olgaeck mit einer spannenden Auswahl von Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilmen aus mehreren afrikanischen Ländern.

Filme
Das Festival präsentiert in großem Umfang aktuelle afrikanische Kultur, bietet Filme, Konzerte, Workshops, Tanz, Ausstellungen, Kinder- und Schulveranstaltungen sowie Podiumsdiskussionen.
Das Afrika Film Festival zeigt fast alle Filme in der Originalversion mit deutschen oder englischen Untertiteln und setzt jedes Jahr einen anderen thematischen oder Länderschwerpunkt.

Rahmen Programm
Ein unterhaltsames Rahmen-Programm lädt ein AFRIKA mit allen Sinnen zu erleben.
Mal die Djembe, die afrikanische Trommel berühren? Das können Sie im Djembe-Workshop tun.
Schon mal afrikanisches Essen probiert? Es gibt bei allen Veranstaltungen Essen aus dem Senegal.
Die AFRIKA PARTY am 26. November mit kraftvollen Rythmen von BAYE FALL TAK DIOK aus dem Senegal, schenkt Freude und musikalische Genüsse.
Das Festival wird am 24. November eröffnet mit der Fotoausstellung des togolesischen Künstlers Abdoul-Ganiou Dermani, begleitet von Kora und Djembe Musik .

Programmübersicht als pdf

Unser Eröffnungsfilm THE MAN WHO SOLD HIS SKIN von Kaouther Ben Hania wurde als erster tunesischer Film 2021 für die Oscars nominiert. Khouter Ben Hania hat schon in bewiesen, wie spannend es sein kann, mit Fakten zu spielen, sie zu fiktionalisieren, um umso scharfsinniger zum Kern vorzudringen. Hier bringt sie das Schicksal eines Flüchtlings mit dem Wesen der Kunstwelt zusammen und entblösst im ureigensten Sinn die Käuflichkeit der Welt. Wer seine Haut opfert, kann ans Ziel gelangen. Eine wuchtige Satire.

Am 25. November um 18:30 nehmen wir mit Unterstützung von FORUM AFRIKANUM e.V. Nigeria in den Fokus.
In dem neuen Film NO U-TURN richtet der Regisseur Ike Nnaebue einen persönlichen Blick auf das heutige Migrationsgeschehen und hört den Menschen zu, die aus verschiedenen Beweggründen den Weg nach Europa auf sich nehmen.

Am 25. November um 18:30 nehmen wir Nigeria in den Fokus. In einem Podiumgespräch mit Unterstützung von FORUM AFRIKANUM e.V. diskutieren wir über das Land und Leute.
In dem neuen Film NO U-TURN richtet der Regisseur Ike Nnaebue einen persönlichen Blick auf das heutige Migrationsgeschehen und hört den Menschen zu, die aus verschiedenen Beweggründen den Weg nach Europa auf sich nehmen.

Am 25. November um 21:00 präsentiert das Festival mit JUJU STORIES eine filmische Erzählung in drei Kapiteln des nigerianischen Filmkollektivs „Surreal 16“. Mit viel Humor ergründen sie die städtischen Legenden und die Macht des Juju-Glaubens in Nigeria.

Am 27. November um 17:30 wird der Film NO SIMPLE WAY HOME aus Südsudan, einem der jüngsten Staaten auf der Weltkarte, der seit seiner Unabhängigkeit fast nur den Kriegszustand kennt, gezeigt. Die Regisseurin Akuol de Mabior zeichnet anhand ihrer Familiengeschichte die politische Geschichte des Landes nach.

Am 27. November um 19.00 zeigen wir die Verfilmung des gleichnamigen Swahili-Romans von Adam Shafi. In seinem Spielfilm VUTA N’KUVUTE beleuchtet der Regisseur Amil Shivji die Jahre des Kampfes gegen die Kolonialmacht und regt zum Nachdenken über Gegenwart und Zukunft an.

Am 2. Dezember um 18:30 erfahren wir mehr über Ghana – ein Staat in Westafrika, der an die Elfenbeinküste, Burkina Faso, Togo sowie im Süden an den Golf von Guinea als Teil des Atlantischen Ozeans grenzt. Seine Fläche ist fast so groß wie die des Vereinigten Königreichs, mit dessen Geschichte es durch die Kolonialzeit eng verbunden ist. Der Film NO TIME TO DIE aus Ghana, unter Regie von King Ampaw, ist eine populäre afrikanische Komödie über Liebe und Tod.
Asante ist ein gut aussehender Mann. Was ihm fehlt, ist eine Frau. Asante liebt seinen Beruf und geht ihm mit großer Freude und dem gebotenen Ernst nach. – Doch sein Beruf ist zugleich sein größtes Problem. Denn welche Frau will schon mit dem Fahrer eines Leichenwagens zusammenleben?

Am 2. Dezember um 18:30 erfahren wir in einem Podiumgespräch mehr über Ghana – ein Staat in Westafrika, der an die Elfenbeinküste, Burkina Faso, Togo sowie im Süden an den Golf von Guinea als Teil des Atlantischen Ozeans grenzt. Seine Fläche ist fast so groß wie die des Vereinigten Königreichs, mit dessen Geschichte es durch die Kolonialzeit eng verbunden ist. Der Film NO TIME TO DIE aus Ghana, unter Regie von King Ampaw, beginnt um 19:00 und ist eine populäre afrikanische Komödie über Liebe und Tod.
Asante ist ein gut aussehender Mann. Was ihm fehlt, ist eine Frau. Asante liebt seinen Beruf und geht ihm mit großer Freude und dem gebotenen Ernst nach. – Doch sein Beruf ist zugleich sein größtes Problem. Denn welche Frau will schon mit dem Fahrer eines Leichenwagens zusammenleben?

Am 2. Dezember um 21:00 erzählt Filmemacher Peter Sedufia in seiner romantischen Komödie ALOE VERA aus Ghana mit großer Leichtigkeit von der schweren Last der Tradition. Vor langer Zeit lebten die Aloes und die Veras friedlich miteinander im Dorf Aloe Vera zusammen, bis eines Tages ein fürchterlicher Streit der Idylle ein Ende bereitet. Die Rivalität zwischen beiden Gruppen spitzt sich immer weiter zu, sodass sie das Dorf schließlich untereinander aufteilen. Und wehe, einer oder eine wagt es, die Trennlinie zu überqueren! Doch die Liebe macht nicht Halt vor Grenzen und der junge Aloewin und die junge Veraline verlieben sich Hals über Kopf.

Am 3. Dezember gastiert das AFRIKA FILM FESTIVAL im LINDEN-MUSEUM STUTTGART. Der spannende Filmangebot wird nur an dem Tag von orientalischem Tanz umrahmt.
Um 18:00 beginnt der ägyptisch-libanesische Film BASHTAALAK SA’AT (SHALL I COMPARE YOU TO A SUMMER’S DAY). Regisseur Mohammad Shawky Hassan adaptiert Geschichte und Handlung von Tausendundeine Nacht und erzählt eine queere Liebesgeschichte. Eine Liebesgeschichte – wo beginnt sie? Ein Blick, ein Lächeln, ein Rendezvous.

Um 20:30 beginnt COMMUNION, der neue Film aus Tunesien, ein kammerspielartiger Thriller in Schwarz-Weiß, der die Zeit des Lockdowns, der Isolierung während der Pandemie einfängt und Fragen zur heutigen Welt aufwirft. März 2020, eine Pandemie breitet sich weltweit aus. Kais, Sarra und ihre Katze versuchen, mit dem neuen Alltag zurechtzukommen.

Wir schließen das diesjährige AFRIKA FILM FESTIVAL am Sonntag den 4. Dez. um 18:00 im LINDEN-MUSEUM STUTTGART mit dem neuen Spielfilm FAYA DAY aus Äthiopien ab.
In der äthiopischen Region Harar entfliehen die Menschen dem Alltag mit dem Kauen von Khat. Der Pflanze mit der stimulierenden Wirkung werden mystische Kräfte zugeschrieben. Die Regisseurin Jessica Beshir beschreibt die Entwicklung des Khat-Anbaus und -Konsums als Folge der politischen und wirtschaftlichen Krise Äthiopiens sowie der Klimaerwärmung. FAYA DAYI ist eine hypnotische Versenkung in den Mythos und die Wirklichkeit des ländlichen Lebens der Oromo.

Do 24 Nov
19:00

/ Fotoausstellung AFRIKA IM BLICK, Künstler: Abdoul Ganiou, Togo
/ Eintritt frei

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Do 24 Nov
20:00
Fr 25 Nov
18:30

/ Dokumentarfilm / Nigeria/Südafrika/F/D 2022, OF m. engl.UT, 92 min.

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Fr 25 Nov
21:00
Sa 26 Nov
17:00
Sa 26 Nov
20:30
So 27 Nov
17:30

/ Dokumentarfilm / Südsudan/D 2022, OF m. engl.UT, 75 min.

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So 27 Nov
19:00

/ Spielfilm / Tansania/Südafrika/D/Katar 2021, OF m. engl. UT, 93 min.

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Fr 02 Dez
18:30

/ Spielfilm / Ghana 2007, OF (Eng.) mdU, 90 min.

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Fr 02 Dez
21:00

/ Spielfilm / Ghana 2020, OF m. engl. UT, 120 min.

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Sa 03 Dez
18:00

/ Spielfilm / Ägypten/Libanon/D 2022, OF m. engl.UT, 66 min.
/ Spielort: Linden-Museum Stuttgart

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Sa 03 Dez
20:30

/ Spielfilm / Tunesien 2021, OF m. engl.UT, 80 min.
/ Spielort: Linden-Museum Stuttgart

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So 04 Dez
11:00
So 04 Dez
16:30
So 04 Dez
18:00

/ Spielfilm / Äthiopien/USA/Qatar 2021, OF m. engl.UT, 118 min.
/ Spielort: Linden-Museum Stuttgart

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Unterstützt durch

       

In Kooperation mit Afrika Film Festival Köln/Filminitiativ Köln e.V., Forum Afrikanum Stuttgart e.V., Baye-Fall Tak Diok, Linden-Museum Stuttgart